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Wollinhistorie

Flucht und Vertreibung - Wolliner erinnern sich an ihre pommersche Heimat

Hans Dieter Borchardt schrieb 2012 alle Wolliner an (die Heimatgemeinschaft verfügt noch über 300 Adressen) und bat, Erinnerungen an die alte Heimat, Flucht und Vertreibung aufzuschreiben und uns zuzusenden, damit daraus ein Buch entstehen kann. Der Umfang der Zuschriften hat uns überrascht, wenn man bedenkt, dass 90% der Wolliner nicht mehr unter uns sind. Sogar Aufzeichnungen von Verstorbenen, die irgendwo geschlummert haben, wurden uns zugesandt. Hans Dieter Borchardt und ich haben uns entschlossen, alle eingegangenen Berichte und Briefe weitgehend unverändert im Buch aufzunehmen, um jede Mühe zu belohnen. Der Leser wird bemerken, dass sich Berichte widersprechen, oder kritisieren, dass die Abläufe nicht so gewesen sein können. – Aber das muss man so hinnehmen, der Schreiber hat das so geschrieben, wie er die Ereignisse in Erinnerung hat. Was geschehen ist, liegt fast sieben Jahrzehnte zurück und da mögen sich manchmal Gerüchte oder Erzählungen anderer mit den eigenen Erinnerungen vermischt haben. Das ist menschlich. Wilhelmshaven im Februar 2014 Manfred Stüwer

Erzählungen, 170 Seiten, Paperback
ISBN-10: 3869120878
ISBN-13: 978-3869120874



Wollin: gestern und heute

Ein Bildband der pommerschen Stadt Wollin mit Ansichten der Stadt von 1845-2009 sowie einem genealogischen Teil im Anhang. Das Buch beschreibt die Geschichte der Stadt, der Wirtschaft, der Schulen, der bedeutenden Gebäude und Söhne Wollins wie Bugenhagen, einem Freund Luthers und zeigt in schwarz/weiß und in Farbe Wollin wie es war und jetzt ist. Es enthält auch eine Beschreibung des jetzigen Wollin.

Der genealogische Teil listet alle Straßen Wollins auf, alle Hausnummer und alle Eigentümer und Bewohner in jedem Haus mit einem Stand von vor dem zweiten Weltkrieg. Für Familienforscher ein unwiederbringliches Dokument.

Wollin: gestern und heute
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Kriegsende in Wollin - Lebensbilder vor während und nach dem Kriege

Kurze Zusammenfassung zum Inhalt des Manuskriptes:

Authentische Geschehnisse kurz vor und nach dem Zweiten Weltkrieg in der pommerschen Stadt Wollin und Umgebung aus militärischer und ziviler Sicht.

Das Buch berichtet über verschiedene Lebensbilder vor dem Kriege in der beschaulichen Kleinstadt Wollin, einer damals fernen Oase des Krieges

Vergessene Gedichte und Lieder sowie Anekdoten sind enthalten

Reiseberichte vor und nach dem Kriege

Das Buch zeigt Auswirkungen des herannahenden und härter werdenden Krieges (z.B. Auswirkungen des Fliegeralarms auf den Schulunterricht) auf

Die Eroberung der Stadt Wollin durch die Rote Armee wird von einem noch lebenden Zeitzeugen, einem damaligen Soldaten der Wehrmacht minutiös geschildert

Orte und Menschen rund um Wollin nach Kriegsende

Nach Ende des Krieges wird das ungerechte und unbarmherzige Leben unter den Besatzungsmächten 1945-1947 geschildert, bis die letzten Deutschen vertrieben wurden

Alte und neue Straßennamen in Wollin

Kirchliche Nachrichten (Heimatglocken in der Fremde) enthalten: Autor ist der damals in Wollin gebliebene Pastor, der diese Schrift für die Gemeinde in der Fremde herausgab

Entnazifizierung der Kirche in Pommern, kirchliche Selbstreinigung 1946

Fotos: Zeitgenössische der Stadt vor dem Kriege; die zerstörte Stadt, Wiederaufbau in den 60er Jahren, ca. 60 Seiten Karten, Skizzen, Fotos in schwarz/weiß und Farbe

Ca. 380 Seiten Manuskript (Text + Fotos)

Kriegsende in Wollin
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